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Nabelbruch

Hernia umbilicalis
erworbene Gewebeschwäche im Nabelbereich, mit Vorfall von Eingeweideanteilen(Bruchinhalt) durch eine Bauchwandlücke(Bruchpforte) in eine Vorbuchtung des parietalen Peritoneums (Bruchsack)

Fachgebiete: Magen-Darm-Krankheiten, Bauchchirurgie
Themen: Brüche (Hernien)

Autoren*: Carla Tischler
Historie: mID: 36582, gültig seit 13.09.2007
Medizinische Zuordnung nach ICD-10: K42.9
* Die Inhalte wurden von den Autoren in deutscher Sprache verfasst.

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  • Pubmed Journalartikel
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begünstigende Zustände (fördernde Einflüsse; Kofaktoren)
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begünstigende Prozeduren (fördernde Einflüsse; Kofaktoren)
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diagnostische Maßnahmen
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  • Computertomographie (CT) durchführen
    • Bauch (Abdomen; Bauchregion)
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Differentialdiagnosen    (Differentialdiagnosen vergleichen)
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    • Bauchdecke
 
  • Erkrankungen durch Neubildung (Tumorerkrankungen)
    • Darm (Intestinum)
 
 
  • Reizdarmsyndrom (Colon irritabile)
 
Assoziationen (nichtkausale Begleiterkrankungen inkl. Begleitgenetik)
  • Fettleibigkeit (Adipositas; Fettsucht)
 
  • Bindegewebsschwäche
 
Kausale Diagnostik zu:
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therapeutische Maßnahmen
Alternative 1
  • chirurgisch behandeln
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 Mögliche Zustände nach dieser Therapiealternative 
  • Rezidivneigung
 
 Mögliche Komplikationen 
  • Blutergüsse (Hämatome)
 
  • Serom
 
  • Wundinfekt
 
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  • Narkosekomplikationen
 
 
Kausale Therapie zu:
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Autoren-Empfehlungen
  • Innere, Harrison 
  • Pschyrembel, Wörterbuch 
 
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